Metall

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Wolfram

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Wolf Ram
Wolf Ram

Von allen Metallen besitzt Wolfram den höchsten Schmelzpunkt. Daher wird es gerne in Glühlampen verwendet. Der Firmenname Osram setzt sich aus den Elementen Osmium und Wolfram zusammen.

Im Bergbau wurde früher die Zinngewinnung durch Anteile von Wolfram-Mineralen erschwert. Man sprach davon, dass es das Zinnerz „wie ein Wolf auffrißt“. „rām“ stammt aus dem Mittelhochdeutsch und bedeutet „Ruß, Dreck“.

Gallium

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Gallius
Gallius

Gallium ist ein Metall, das bei Körpertemperatur schmilzt. Früher gab es Löffel aus Gallium als Scherzartikel, mit denen man Omas beim Teetrinken einen Schreck einjagen konnte. Seinen Namen hat es von Gallus – lateinisch für Hahn und Symbol für Frankreich, weil es dort entdeckt wurde.

Gallius ist ein amphibisches Monster, das sich sowohl zu Lande als auch im Wasser wohl fühlt. Wenn man sein träges Gemüt zu sehr erhitzt, läuft ihm die Galle über.

Zinn

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Stannus
Zinn

Zinn ist seit der Antike bekannt. Als Bronze – in Legierung mit Kupfer – gab es einer ganzen Epoche seinen Namen. Zinn zerbröselt unter 13°C ("Zinnpest") und gibt beim Verbiegen ein charakteristisches Geräusch von sich: den sogenannten Zinnschrei.

Stannus das Monster ist der Wächter des Königspalastes. Er kann nicht normal reden sondern brüllt permanent. Deshalb wird er auch als Herold eingesetzt und verkündet die neuesten Gesetze und Beschlüsse des Königs. Leider ist er sehr kälteempfindlich und bekommt schnell Schnupfen und rheumatische Anfälle.

Blei

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Plumbo

Blei ist ein sehr schweres Metall, das aber gleichzeitig weich und gut zu verarbeiten ist. Deshalb hat man früher Wasserleitungen und Buchstaben aus Blei hergestellt – bis sich herausstellte, dass Blei giftig ist. Plumbo ist ein starkes Monster mit niedriger Intelligenz. Ein williger Handlanger der die Drecksarbeit für das Königshaus erledigt. Zu plump für komplizierte Aufgaben aber ein guter Beschützer.

Kupfer

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Cuperina

Kupfer war das erste Metall, das der Mensch entdeckt hat. Schon vor 10.000 Jahren stellte er Werkzeuge und Schmuck daraus her. Man fand es so schön, es der Schönheitsgöttin und dem Planeten Venus gewidmet wurde. Auch heute noch wird es sehr vielfältig genutzt. Cuperina ist eine lebenslustige Dame, die als Burgfräulein im Schloss lebt. Sie hat viele Verehrer, ist ein wenig eitel und putzt sich gerne heraus. Aber mit ihrem großen Herz und dem Sinn für’s Praktische hebt sie sich ab von den anderen abgehobenen Schlossbewohnern.

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